BMW hat seinen festen Platz bei Rallye-Events. Dafür sorgt Sven Quandt, Sohn des BMW - Miteigentümers Herbert Quandt. 2001 gründete der frühere Motorsportchef von Mitsubishi Motors seinen eigenes Team X-Raid. Der ehemalige deutsche Rallysfahrer hat Erfahrung mit der berühmtesten aller Rallyestrecken, der Dakar Strecke. Sieben mal hat er daran teilgenommen - heute lässt er nichts unversucht, die BMW X - Raider fit zu machen für die 9000 Kilometer Sandpiste durch die Wüste. Dabei gilt es, starke Konkurrenten zu bezwingen. VW und Mitsubishi gehören bei der längsten Rallye der Welt ebenfalls zu den Favoriten. Diese sind auch auf
Incentives Fahrsicherheitstraining Firmenevents zu sehen.
Doch die BMW X 3 "ist schnell, unheimlich schnell"", konstatiert Stephane Peterhansel, Fahrerin des X - Raid Teams dieses Jahr auf der Dakar - Sandpiste. Quandt hat einiges getan, um seine Gegner hinter sich zu lassen: Nicht nur wurde die Leistung der Fahrzeuge von 275 PS auf 291 PS gesteigert, auch benutzten die X-Raider heuer einen Trick: Sie ließen den Offroader komplett unlackiert. Statt dem knalligen weiß-grünen Lackmantel verzichtete das Quandt - Team auf Farbglanz und präsentierte seinen sechs Zylinder Reihen Diesel im nackten Grau seiner Carbon- Ummantelung. Auf Sechs Kilo Gewicht kann ein Offroader bei der Bezwingung der Sanddünen gut verzichten.
BMW X5 konnte auf der Dakar Rallye schon so manchen Etappensieg für sich verbuchen. Guerlain Chicherit gewann 2006 die 14. Etappe, 2007 gewann Nasser Al-Attiyah aus Katardie 10. Etappe. Al-Attiyah war es auch, der bei anderen Rallyes, wie der Saudi Arabia Hail Baja, der UAE Desert Challenge, und die Hungarian Baja gewann.